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Gästeliste Bolzano Film Festival Bozen 2016

Die Gästeliste des 30. Film Festival Bozen ist lang und prominent besetzt.
Folgende Filmemacher/innen werden im Festivalzeitraum (13. – 17. April 2016)  für Gespräche und Begegnungen zur Verfügung stehen


Sergio Castellitto
, Ehrengast des 30. Film Festivals Bozen als Schauspieler für „L‘uomo delle stelle“, als Regisseur
für „Nessuno si salva da solo“ und für „Non ti muovere“ und im Gespräch mit dem Filmkritiker Franco Montini.

Caterina Carone (Regisseurin), Christian de Sica (Schauspieler) und Lucia Mascino (Schauspielerin) für “Fräulein”.

Fernando Muraca (Regisseur) für „La terra die santi“.

Emanuele Vernillo (Mitarbeiter Zelig) für „Bella e perduta“.

Anatol Nitschke (Produzent) für „Herbert“.

Ondine Johne (Schauspielerin), Stefan Kampwirth (Schauspieler), Thomas Blieninger und Philipp Budweg (Produzenten)
für „Agnes“.

Mano Khalil (Regisseur) für „Die Schwalbe“.

Fiorella Infascelli (Regisseurin) für „Era d’estate“.

Gianfranco Pannone (Regisseur) für „L’esercito più piccolo del mondo“.

Andrea Deaglio (Regisseur) für „Show all this to the world”.

Jakob Brossmann (Regisseur) und Valerio B. Moser (Produzent) für „Lampedusa im Winter”.

Günter Schwaiger (Regisseur) für „Seit die Welt Welt ist“.

Sigrun Köhler und Wiltrud Baier (Regisseurinnen) für „Wer hat Angst vor Sybille Berg“.

German Kral (Regisseur) für „Un tango más“.

Jiri Menzel (Protagonist, Regisseur) und Robert Kolinsky (Regisseur) und  für „Jiří Menzel – To make a comedy is no fun“
und „Scharf beobachtete Züge”.

$Carmen Tartarotti (Regisseurin), Kurt Lanthaler (Regisseur, Autor), $Karl Saurer (Regisseur), Evi Romen (Editorin)
u.a. für „30 Jahre Bozner Filmtage“.

Jan Cvitkovic (Regisseur) für „Šiška deluxe“ und Kruh in mleko“.

Janez Burger (Regisseur) für „V Leru“ und „Love on the roof oft he world“

$Ralf Schenk (Filmhistoriker) für „Legende von Paul und Paula” und „Die Russen kommen“.

Rüdiger Suchsland (Regisseur, Filmkritiker) für „Von Caligari zu Hitler“ und Vortragender bei der „ZeLIG Masterclass“

Karl Prossliner (Regisseur) für „Das Puzzle“.

Jochen Unterhofer (Regisseur, Kameramann), Florian Geiser (Regie, Ton), Eduard Demetz (Musik),
Roberta Dapunt (Autorin), Lois Anvidalfarei (Bildhauer) für „Nauz“.

Rolf Mandolesi (Regisseur) für „Monumento – memento“.

Helena Lageder (Produzentin) für „Throw me to the dogs”.

Traudi Messini (Regisseurin) für „Franz Pichler. Rebell und Humanist“.

Stephanus Domanig (Regisseur) und Carol Alston (Protagonistin, Sängerin) für „For my sisters“.

Stefan Pannen (Produzent) für “My escape”.

Matthias Lang (Regisseur), Volker Zack (Schauspieler) und Felix von Poser (Produzent) für „König Laurin“.

Karin Duregger (Regisseurin) für „Luis Trenker – Ein Mann und seine Legenden“.

Andreas Pichler und Martin Prinz (Regisseure) für „Von Männern und Vätern“.

Philip Koch (Regisseur) für „Outside the box“.

Josephine Ehlert (Regisseurin, Schauspielerin) für “Friedenshöhe”.

$Anna Unterberger (Schauspielerin) für „Last train home“.

Davide Grotta (Regisseur) für „Del vivere consueto“.

Cecilia Bozza Wolf und Michela Tomasi (Regisseurinnen) für „Metalmorphosis“.

Irene Reiserer (Regisseurin) für „Vampire times“, Lucia Alessi (Regisseurin) für „Pane e denti“.

Ricardo Angelini, Andi Hartner (Regisseure, Schauspieler) für „Crimetube“.

Ali Fakhar Firuzi (Regisseur) und Kurt Wiedenhofer (Drehbuch) für „Wie ICH lebe“.