Preis des Landes  Südtirol
für den besten Spielfilm 

Preis der Stiftung Sparkasse
für den besten Dokumentarfilm

Publikumspreis der Stadt Bozen


Die Filme im Wettbewerb um den Preis des Landes Südtirol und
um den Preis der Stiftung Südiroler Sparkasse, sind ausgewählt.
Alle Wettbewerbsfilme waren auch für den Publikumspreis der
Stadt Bozen
nominiert, den die Besucher mittels einer Stimmkarte kürten.



Der Preis des Landes Südtirol für den besten Spielfilm im Wettbewerb 
geht an:
                         TEXAS von Fausto Paravidino
Die Jurybegründung:
"Texas, als cinematographisches Erstlingswerk stellt sich mutig der Herausforderung, die Identitätskrise einer Generation zu zeichnen, die in einem abgelegenen Provinzort den Übergang vom ländlichen, traditionellen Gefüge in die moderne Zerissenheit erlebt.
Die Mosaiksteine des Mikrokosmos die hier erzählt werden, werden alle nach und nach an ihren richtigen Platz gesetzt, mit dem bemerkenswerten Beitrag aller Schauspieler, einem originellen Drehbuch und einer konsequenten Regie.
Die genaue und liebevolle Darstellung der italienischen Lebenswelt ist das, was die Universalität dieses Films ausmacht. Texas könnte überall in Europa sein."

Der Preis der Stiftung Südtiroler Sparkasse für den besten Dokumentarfilm geht an: 
                            GAMBIT von Sabine Gisiger
Die Jury-Begründung:
"Wir möchten damit den Mut sowohl der Filmemacherin als auch des Protagonisten Jörg Sambeth anerkennen, dieser Geschichte einer ebenso persönlichen wie globalen Katastrophe mit der größten Offenheit nachzugehen und dabei dramaturgisches Geschick zu zeigen."

Eine lobende Erwähnung geht an GERNSTLS REISEN – AUF DER SUCHE NACH DEM GLÜCK von Franz Xaver Gernstl , "der uns für einen Moment glücklich gemacht hat."

Der Publikumspreis der Stadt Bozen 
geht an:
                           BABOOSKA von Tizza Covi  und Rainer Frimmel


Frau Martha Schmuck und Frau Melanie Brugger sind die glücklichen Gewinnerinnen eines Gratis-Jahresabos für 2006, gestiftet von der Sparkasse Bozen. Ihre Stimmzettel  wurde aus allen abgegebenen Publikumsbewertungen der Wettbewerbsfilme gezogen. Herzlichen Glückwunsch!

Wettbewerbsfilme um den Preis des Landes Südtirol (bester Spielfilm)
Mai più come prima, Italien 2005, Giacomo Campiotti
Requiem, Deutschland 2006, Hans-Christian Schmid
Snow White, Schweiz/Österreich 2005, Samir
Spiele Leben, Österreich 2005, Antonin Svoboda
Texas, Italien 2005, Fausto Paravidino
Die Wittelsbacher, Deutschland 2005, Stephan Hartwig

Im Wettbewerb um den Preis der Stiftung Sparkasse (bester Dokumentarfilm)
Babooska, Italien/Österreich 2005, Tizza Covi und Rainer Frimmel
Estland Mon Amour, Deutschland 2004, Sibylle Tiedemann
Gambit, Schweiz 2005, Sabine Gisiger
Gernstls Reisen – Auf der Suche nach dem Glück, D 2006, Franz Xaver Gernstl
Unterwegs nach Heimat, Österreich 2005, Barbara Gräftner
Zwischen Grant und Elend, Italien/Deutschland 2006, Carmen Tartarotti

Die Jury des Wettbewerbs um den Preis des Landes Südtirol
war besetzt mit:
Heidrun Podszus , Filmverleiherin aus Berlin
Wolfram Paulus , Regisseur aus Salzburg
Heinrich Mis , Leiter der Hauptabteilung Fernsehfilm beim ORF
Martin Maria Abram , Schauspieler aus Bozen / München
Pier Giorgio Rauzi , Filmkritiker aus Trient

Die Jury des Wettbewerbs um den Preis der Stiftung Südtiroler Sparkasse
war besetzt mit:
Andreas Ströhl , Leiter des Filmfestes München
Günther Haller , Filmemacher aus Meran
Nives Simonetti , Programmgestalterin bei der RAI Bozen

Die Jury des Wettbewerbs um den Preis der Stadt Bozen
das Publikum