Bei einem Ausflug ins Berliner Umland hat die Klavierstudentin Laura einen schweren Autounfall. Betty hat alles beobachtet und nimmt Laura in ihr Haus auf und umsorgt sie. Von Anfang an verbindet die beiden eine tiefe Zuneigung. Sie arbeiten gemeinsam im Garten oder mit Bettys Ehemann und ihrem Sohn in der Werkstatt. Alles wirkt wie ein wunderbarer Traum – aber alle spüren, dass etwas nicht stimmt. Da ist ein tiefer, dunkler Schmerz, der die vier verbindet und doch unausgesprochen bleibt.
Christian Petzold (BARBARA, TRANSIT) inszeniert gewohnt geheimnisvoll; mit einem herausragenden Ensemble, inmitten einer Landschaft, die gemalt erscheint.
Il film racconta la storia di Laura (Paula Beer), una giovane studentessa di pianoforte a Berlino che sopravvive miracolosamente a un grave incidente stradale durante un weekend in campagna. Illesa nel corpo ma scossa nell’anima, viene accolta da una donna del posto (Barbara Auer) che ha assistito allo schianto e che, con una premura quasi materna, si prende cura di lei.
Il titolo del film rimanda al brano di Maurice Ravel, Miroirs n. 3 – Une barque sur l’océan, evocando un viaggio interiore fatto di correnti invisibili, tempeste e momenti di apparente quiete: una metafora potente che attraversa tutto il film.